Liniennetz und Preise

Das Liniennetz ist sehr engmaschig und es ist fraglich, ob es sich dabei nicht auch um Linen handelt, die nur für den Schulverkehr bedient werden. Sicher, die wichtigen Orte sind unzureichend miteinander verbunden. So kann ich die Bäder mit dem Bus nicht als Tagesausflug ansteuern.

Mittlerweile wird die Region durch die VGN gesteuert. Bei einen Nürnberg wurde von einen Notstandsgebiet gesprochen. Ich denke immer noch, Lösungen sollten vor Ort gefunden werden, doch dazu scheint in Hochfranken niemand fähig zu sein.

Es wird sich zu wenig an den Zügen orientiert. Eine Kundenbefragung ich nie erlebt. Fahrgastdaten werden im Busverkehr gesammelt, werden diese auch ausgewertet? Es gibt ein Studium für Wirtschaftsgeografie in Bayreuth, keine Antwort.

Das Tarifsystem ist zu kompliziert. Ein schwer durchschaubares Wabensystem. Ich habe dies nirgendwo im Internet gefunden, nur zufällig in einem Café. Mittlerweile ist es Geschichte.

Die Busfahrer oft unfreundlich, die Busunternehmer sind nach meiner Erfahrung nicht an Verbesserungen interessiert oder haben schon kapituliert. Eine Gästekarte einführen stösst ebenso auf taube Ohren. Und für das DeutschlandTicket fehlen, wie fast überall Ideen. Und auch dort wird an der Preisspirale gedreht

Die Stadt Selb hat angeblich (Aussage von Herrn Oberbürgermeister Uli Pötzsch) Euro 120’000,- für eine Studie investiert und ist Vorreiter für Mobilität. Nach zwei Jahren, mein Eindruck, eine grosse Klappe und nichts weiter.

Die Fahrt nach Asch ist zu teuer, da nimmt jeder das Auto. Fazit, wie soll da der Freundschaftsgedanke für Leute ohne Auto möglich sein? Es ist eine Schande. Mittlerweile sind die Freundschaftswochen vorbei, passiert im ÖPNV ist wenig.